Sieben Morgenmeditationen

 

 

 

3.  Meditation  Mind

 

Guten Morgen, willkommen zur dritten Morgenmeditation.

 

Wieder sitzen wir wieder hier, wie jeden Morgen im Licht der geistigen Gemeinschaft, allverbunden in Gott, allEIN, im Bewusstsein der EINHEIT, die einzige Aktivität und Macht, die sich in vollkommener Ordnung erhält, daneben ist nichts anderes. Die kosmische Ordnung ist hergestellt, allgegenwärtig, entspanne in dieser Gewissheit.

 

Nun beginnen wir wieder mit einem tiefen Atemzug und lassen uns beim Ausatmen, tiefer in die Präsenz des Körpers fallen. 

 

Nimm ein paar bewusste Zyklen und sei dir beim Ein- und langsamen Ausatmen, dem Licht deines Körpers gewahr.

 

Erkunde die Präsenz, ist sie vibrierend, fließend, strahlend, nimmt sie alle Bereiche ein?

 

Mit jedem Tag wirst du den Körper feiner wahrnehmen, lebendiger, präsenter.

 

Nun lenke kurz dein Licht des Gewahrseins in deinen Herzensraum. 

 

Ist er weit, frei oder bedrückt? 

 

Lass das Licht alles berühren was erscheint.

 

Mit jedem Tag wirst du die Bewusstheit deines Herzensraumes weiter und frei  —   offen erleben.

 

Nun wollen wir heute mit dem Licht des Gewahrseins den Mind durchleuchten.

 

Beobachte den Mind, ist er beschäftigt oder ruhig, dicht oder zerstreut?

 

Was auch immer gerade der Zustand ist, lass das Licht des Gewahrseins ein und bemerke wie sich der Raum klärt   —   wie sich der Raum leert.

 

Mit der Zeit kannst du beobachten wie sich Gedanken bilden und vergehen ohne dich mit ihnen zu identifizieren oder über die Gedanken nachzudenken.

 

Sei dir der Leere des Minds gewahr. 

 

Das ehrliche Eingeständnis, nichts zu wissen, hebt dich aus den Gedanken der Vergangenheit in die Präsenz des Augenblicks, des Jetzt und lässt dich empfangen was du jetzt gerade für Klarheit, für Inspirationen wünschst, für die Entfaltung deines Erfahrens, im Dienst des Ganzen.

 

Erforsche nun weiter, die Inspiration des Geistes, des Gewahrseins selbst.

 

Wenn Du mehr Zeit benötigst, halte die Meditation an und verweile in den jeweiligen Räumen   —   bevor du fortfährst.

 

Schaffe heute immer wieder den Raum des Nichtwissens und lade die Inspiration aus der Allintelligenz ein. 

 

Sei wach und klar, offen und bereit und vertraue, dass alles bereits IST, von dir entdeckt und erforscht zu werden, halte den Forschergeist lebendig.

 

Nimm am Ende der Meditation wieder einen tiefen Atemzug und beim Ausatmen sei dir der uneingeschränkten Präsenz des Körpers gewahr, der Weite deines Herzens und der Klarheit des Geistes und sei bereit, durch den Tag hindurch für die Klarheit die jetzt gerade ist, die Liebe die jetzt gerade liebt, bedingungslos, neu, frisch in jedem Moment für das Leben, das mir jetzt gerade gegeben ist.

 

Und sei dir stets der EINHEIT aller Wesen und Dinge gewahr.